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Erklärung zu den No-Go-Areas vom September 2013

Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers vom 22.10.2013

Pressemitteilung vom 28.10.2013 zum Thema „No-Go-Areas in Bonn

Statistik: Vorfälle pro Stadtteil

Medienschau

Auswahl an E-Mail-Zuschriften

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Impressum

E-Mail-Zuschriften zum Thema "No-Go-Areas in Bonn"

Untenstehend eine Auswahl von E-Mail-Zuschriften. Es wurden bis zum 19.11.2013 nur Zuschriften veröffentlicht, deren Absender der Veröffentlichung unter Angaben ihrer Initialen zugestimmt haben. Seit dem 19.11.2013 können Leserbriefe über eine eigens eingerichtete Leserbrief-Mail-Adresse übermittelt werden, mit deren Adressierung eine automatische Zustimmung zur Erlaubnis zur Veröffentlichung einhergeht. Ich behalte mir vor, bei langen E-Mails Kürzungen vorzunehmen.
 
Art der Rückmeldung (Stand: 19.11.13) positiv negativ
Anrufe 12 11
E-Mails 173 14
Zahl der zur Veröffentlichung autorisierten E-Mails (Stand: 19.11.13) 37 0

Anmerkung: Bedauerlicherweise hat sich bislang kein einziger E-Mail-Schreiber, der Ablehnung zum Ausdruck gebracht hat, einverstanden erkärt, dass seine Zuschrift veröffentlicht wird (Stand 19.11.13). Allerdings bestanden die meisten ablehnenden Zuschriften auch nur aus ein bis zwei deklamatorischen Sätzen mit nur begrenztem Informationswert.

E-Mails:

Ich schlage vor, dass Sie den Spieß umdrehen und die Godesberger Bürgermeisterin mal zu einem Spätabendspaziergang durch Dunkel-Godesberg einladen. (Das Wetter sollte gut sein, da auch die jugendlichen Intensivtäter nicht nass werden möchten.) Die Polizeipräsidentin sollte auch dabei sein, aber bewaffnet etwa hundert Meter folgen. Folgende Route empfehle ich: Ausgangspunkt U-Bahn-Haltestelle Wurzerstraße, dann über die Bonner Straße und die Moltkestraße kurz in die U-Bahn-Haltestelle Godesberg-Zentrum rein, dann durch die Fußgängerzone am Rathaus vorbei und dann links Richtung Stadtpark einbiegen. Den Stadtpark durchqueren und dann weiter bis zum Redoutepark und da mitten durch. Wenn Sie dann die Elisabethstraße ohne Blessuren oder besondere Vorkommnisse überstanden haben, fresse ich einen Besen. Wenn sich die Bürgermeisterin das traut, war sie hoffnungslos naiv und wacht nach dem Spaziergang dann hoffentlich auf. Wenn sie sich das nicht traut, weiß Sie im Grund Bescheid und dann ist klar, dass sie wider besseren Wissens beschwichtigt.
A.K.
Ich bin Schüler in der Oberstufe der König-Fahad-Akademie in Bonn. Ich  weiss dass es in Bad Godesberg viele junge Leute in meinen Alter gibt, die sich daneben benehmen und dass die Schüler vom Acko und vom Päda oft die Opfa sind. Leider denken einige, dass das auch etwas mit unserer Schule zu tun hat, weil die meisten bei uns so wie ich auch, aus arabischen Ländern kommen. Das ist aber nicht so. Wir werden in unserer Schule in Disziplin, Moral und Frömmigkeit erzogen, und daher verurteilen wir alle Gewalt der Kriminellen egal wo sie her sind. Wenn diese Leute bei uns zur Schule gehen würden, würden sie sehr schnell richtig erzogen und würden diese Flausen lassen. Auch Schüler unserer Schule sind auch schon Opfer dieser Kriminellen gewesen, und deswegen fürchten wir, dass wir in einem Topf mit diesen Leuten geworfen werden. Alle in unserer Schule sind dafür, dass hier härter durschgegriffen wird und das die Polizei solche Leute nicht direkt wieder laufen lässt. Auch Touristen aus arabischen Ländern sind schon beklaut und beraubt worden, letzten Monat habe ich von einer Frau aus Dubai gehört, der mitten in der Stadt das Handy aus der Hand gerissen wurde, und das war ein goldenes Handy mit Diamanten. Es ist also meiner Meinung nach auch schlecht für das Image der Stadt bei reicher Touristen aus arabischen Ländern, die hier sehr viel Geld für das Krankenhaus lassen, wenn man hier den Kriminellen so viel durchgehen lässt. Alle Einwohner von Bad Godesberg müssen zusammenhalten und was gegen diese Kriminellen tun!
M.A.
Lassen Sie sich ja nicht ins Bockshorn jagen und löschen Sie bloß nicht die Karte! Stellen Sie sich vor, Sie warnen Ihre Schüler nicht mehr, und eine Schülerin rennt ungewarnt durch Tannenbusch-Mitte oder Medinghoven und dann ins offene Messer, so ähnlich wie neulich die litauische Studenin in Mannheim, der eine solche Karte das Leben gerettet hätte. Könnten Sie das verantworten? Als Bonner Lehrerin kenne ich mich in fast allen Stadtteilen gut aus und kann die neuralgischen Punkte auf der Karte nur unterstreichen. Ich würde sogar noch ein paar hinzufügen. So ist auch Bonn-Nord nicht ganz ohne, wenn natürlich auch nicht in dieser kriminellen Dichte wie Tannenbusch-Mitte, Medinghoven um den Europaring herum und natürlich Godesberg-Mitte.
J.M.

Ich bin Polizist in Bonn und darf mich leider nur anonym äußern. Ich finde es vollkommen richtig, dass Sie die Bonner Bürger vor bestimmten Gebieten warnen!

Aus leidvoller Erfahrung kann nich nur bestätigen, dass die Polizei heillos unterbesetzt und überfordert ist, um jeden kriminellen Akt verfolgen zu können. Der General-Anzeiger von heute bringt es leider auf den Punkt.
H.S.

Von Freunden bin ich auf Ihre Nogo-Karte für zu meidende Wohngebiete in Bonn aufmerksam gemacht worden, deren Analyse ich aus eigener und leidvoller familiärer Erfahrung nur bestätigen kann. Ich halte es für einen absoluten Skandal, wenn – wie Sie berichten – Vertreter der Stadt Bonn versuchen, Sie zu diesem Thema mundtot zu machen. Wir Bonner können stolz darauf sein, dass viele Menschen aus allen Ländern in unsere Stadt kommen, um hier u.a. die deutsche Sprache und Kultur kennenzulernen, darunter auch Ihre Schüler. Wenn sich diese Gäste, wie auch Einheimische, in bestimmten Bonner Stadtvierteln nicht mehr sicher fühlen können, weil dort bestimmte Bevölkerungsgruppen nicht bereit sind, sich an die Regeln eines friedlichen Gemeinwesens anzupassen, ist dies ein Skandal, der umso größer wird, wenn er vertuscht werden soll.Es gibt in Bonn offenbar zwei Gruppen von Migranten. Jene wie Ihre Schüler, die mit Neugier und Höflichkeit die Kultur des Gastlandes kennenlernen wollen und jene, die in Parallelgesellschaften ihr Eigenleben führen und unsere Werteordnung ablehnen. Offenbar steht letztere Gruppe unter besonderem Schutz der Multikulti-Fraktion in Bonn.

Dabei wird übersehen, dass auch Ihre Schüler „Multikulti“ sind – aber im Gegensatz zu den Integrationsverweigerern eine Bereicherung für uns darstellen. Die Verantwortlichen in Bonn wollen das nicht sehen.Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Mut, dieses Thema so offen zu kommunizieren.
G.G.
Ich finde es völlig richtig dass Sie ihre Schüler vor bestimmten Gegenden in Bonn warnen. Ich bin selbst Ausländerin und hatte vor einem Jahr meine beiden Nichten aus meinem alten Heimatland zu Besuch. Leider wusste ich damals nicht welche Stadtteile in Bonn man lieber meiden muss. Die beiden machten tagsüber einen Besuch auf die Godesburg. In der Fussgängerzone sprachen sie zwei junge Männer an und fragten nach einer Zigarette. Plötzlich hielt einer meine Nichte fest und der andere begrapschte sie an der Brust, dann schnitten sie Grimassen und gingen weg, als andere Passanten sich näherten. Aber als meine Nichten auf der Godesburg waren, waren sie plötzlich wieder da, aber gott sei Dank waren andere Leute da und meine Nichten sprachen sie auf Englisch an und erklärten ihre Situation, so dass die Leute meine Nichten in die Mitte nahmen und dann verzogen sich die jungen Männer. Inzwischen weiß ich aus meinem Freundeskreis, dass dies kein Einzelfall ist, dass man dort immer öfter belästigt wird und sogar beraubt wird und dass sie nicht mehr zum Shoppen ins Zentrum von Bad Godesberg gehen, sondern lieber von Plittersdorf aus nach Bonn-Zentrum fahren. Ich bin sehr erstaunt, dass die Stadt Bonn das Problem nicht begreifen will.
T.C.
Ich denke nicht, dass die Bezeichnung No-Go Areas übertrieben ist. Ich wohnte bis vor einem Monat in der Fußgängerzone von Bad Godesberg. Wenn man abends nicht ausgehen kann ohne von, ich sag mal vorsichtig, rotzfrechen Bengeln bepöbelt und mehrfach schon angetatscht wurde, dann ist hier keine Lebensqualität vorhanden. Meinen zwei Kindern, ich bin alleinerziehend, die bald schulpflichtig werden, kann ich eine Zukunft in Godesberg nicht zumuten. Auch wenn ich mir jetzt die Miete in einem besseren Stadtteil vom Munde absparen muss, aber das ist es mir wert!
L.S.
Ich bin Geschäftsführer der Sprachschule *** in Bonn-***, also von der Konkurrenz. Ich muss neidvoll anerkennen: Die Idee hätte von mir sein können. Natürlich warnen auch wir unsere Sprachschüler vor bestimmten Gegenden in Bonn, wenn es darum geht, wo man wohnen oder ausgehen kann. In der Sache gebe ich Ihnen also völlig recht und stärke Ihnen den Rücken, auch wenn Sie sich nun aufgrund Ihrer plötzlichen Bekanntheit wahrscheinlich vor neuen Schüler nicht mehr retten können.
X.X.
hier sende ich Ihnen mein Schreiben an die Bezirksbürgermeisterin, in dem ich zum Vorgang NoGo-Karte sowie zum undemokratischen Verhaltens ihrerseit kurz Stellung beziehe..wie Sie daraus entnehmen können, sind es nicht nur die Schüler Ihres Institutes, die Kenntnis von diesen Gegenden sammeln durften,auch meine Kinder waren Pöbeleien ,Diebstahl und Prügeleien keine Unbekannten.
Sie waren damals Schüler des Komrad Adenauer-Gymnasiums, auch die Realschule und deren Schülerschaft durften sie näher kennenlernen.
Ich möchte auch kurz noch die Initiative einiger Eltern auf der Beueler Rheinseite in Erinnerung rufen, die die Sicherheit ihrer Kinder durch "Jugend"banden  in Gefahr sahen, da die Polizei und die Ortsverwaltung abwiegelte, verharmloste , verschwieg ,nichts unternahm.Und die KInder keine Aussicht haben konnten, mit ihren Ängsten für voll genommen zu werden.
Bleiben Sie standhaft, Ihr Handel ist richtig.  Ich danke Ihnen nochmals und nehmen Sie die Karte nicht aus dem Netz.
man kann die fackel der wahrheit nicht durchs gedränge tragen, ohne jemandem den bart zu versengen.
Mit freundlichenGrüßen
U.J.
Ich besitze drei Wohnungen im Godesberger Zentrum. Als ich das mit der Nogo-Karte gelesen habe, dachte ich zuerst, oh nein, jetzt leidet der Ruf von Godesberg noch mehr, jetzt muss ich bei den zukünftigen Mietern mit der Miete wieder runter gehen. Zukünftige Mieter deswegen, weil die jetzigen Mieter mir alle drei innerhalb von einem halben Jahr gesagt haben, dass sie die Zustände hier nicht mehr lange mitmachen. Darünter ist auch ein sehr nettes Ehepaar das aus der Türkei stammt und super integriert ist und die sich hier überhaupt nicht mehr wohl fühlen. Was hier abgeht, geht auf keine Kuhaut und ich kann meine Mieter voll verstehen (nicht verstehen tue ich Frau S-F, die anscheinend in einer Parallelwelt lebt wenn sie die Probleme leugnet. Ich habe eine Wohnung schon zum Verkauf angeboten, aber obwohl ich einen guten Preis mache, bleibe ich darauf sitzen. Einziger Interessent war ein Investor aus dem Morgenland, der aber 20 Prozent weniger bezahlen wollte. Inzwischen denke ich, dass das mit der Nogo-Karte doch gut ist, denn vielleicht werden die Verantwortlichen mal wachgerüttelt. Wenn es so weitergeht wie bisher, sind meine Wohnungen eh nix mehr wert. Lassen Sie sich also nicht einschüchtern und lassen und ich wünsche Ihnen alles Gute!
N.R.
vielen Dank für den Artikel und die Stellungnahme, die ich mit
Aufmerksamkeit
gelesen habe - jeder Bonner mit Ortskenntnis wird im übrigen die Map
Ihrer Schüler - hinter vorgehaltener Hand - bestätigen.

Als jemand, der im Jugendzentrum einer der "Areas" gearbeitet hat, kommt
mir Ihre Stellungnahme durchaus schlüssig vor, die
Erfahrungen eines Sprachschülers auf den genannten Areas repräsentativer
als die Meinung von vielen "UNO Mitarbeitern", die vielleicht
im Kameha abgestiegen und von dort aus direkt zu einem Tagungsort per
Shuttle gereist sind.

Das eigentliche Problem aber scheint mir vor allem bei den städtischen
und staatlichen Einrichtungen zu liegen,
deren Angehörige oft ein Desinteresse an der Verhinderung der
beschriebenen Taten zu haben scheinen,
sei es durch falsch verstandene Toleranz, fehlendes Engagement oder -
wie mir z.B. aus Godesberg berichtet - aus Sorge darüber, selbst in eine
Auseinandersetzung zu geraten.

Als langjähriger Bonner, der gerade das internationale Miteinander sowie
Migration und Integration sehr schätzt, aber Kriminalität und Gewalt
-vor allem gegenüber Schwächeren- verachtet, halte ich eine derartige
Diskussion im Hinblick auf die Arbeit der Stadt, Jugendhilfe, Polizei,
Justiz, Staatsanwaltschaft für positiv.

Das Interessante an der Debatte aus soziologisch-systemischer Sicht ist
die Tatsache,
dass ein internationales Sprachinstitut nicht mit den üblichen
"integrationsfeindlichen"
Argumenten angegriffen werden kann.

Ich halte daher die Chance, dass Ihre Map einen kritischen Diskurs, wenn
auch nicht beabsichtigt, anstösst, für groß.

Schlimm die nach Ihren Angaben mutmaßlich genannten Vorurteile des
Redakteurs bzgl.
der chinesischen Austauschschüler - eine Stellungnahme von Herrn Ochman
würde mich interessieren.

Ebenso interessant wäre vielleicht der eine oder andere Bericht Ihrer
Schüler, die denjenigen, die Missstände nicht wahrhaben wollen,
endgültig die Problemlage verdeutlicht.
W.H.

Ich möchte hiermit mein Bedauern ausdrücken!

In der letzten Zeit sind Sie ja durch einige Bonner Pressen
gegangen. Lassen Sie sich bitte um unser aller Frieden, nicht
von irgendwelchen verblendeten "Wutbürgern", falscher Berichterstattung,
einem vereinnahmten OB (Mit dem unser Verein "Dirt Birds" Bonn- eine Jugendverein mit eigener Anlage in Friesdorf zum Fahrrad fahren selber Massiv Probleme bei der Projektverwirklichung hatte), oder sonst irgendwem den Mut zur Wahrheit nehmen..!!!!

BONN HAT NO GO AREAS, DAS IST FAKT! 

Zu meiner Person ich bin 26 Jahre alt und gebürtiger Bonner.
JEDER, aber auch JEDER in meinem Freundeskreis und im
erweiterten Freundeskreis KENNT DIESE No-Go Areas und
das schon lange BEVOR IHRE KARTE existierte. Selbst fremde
Bürger haben hier die selbe Meinung! 

Persönlich traue ich mich nicht mehr mit meiner Freundin in diese
Brennpunkte. Gewalt und Belästigung haben wir dort schon zu oft
erlebt. Einmal ging es sogar (nach unserer Auffassung) um Leben
und Tot. Das in der eigenen Stadt und immer ausgehend von der
gleichen "Personengruppe" 

Wir meiden sogar schon einige Schwimmbäder wegen Belästigungen
und Pöbeleien! Das sind Zustände, vor denen so Manche ihre Augen verschließen und im schlimmsten Falle auch noch gegen argumentieren!

Es wird geheuchelt, dass dem Lama die Spucke weg bleibt, weil durch all diese TATSACHEN so manch einer
in seinem falschen Weltbild erschüttert wird, seine Einstellungen, Ansichten und Glaubhaftigkeit in Scherben liegen.

BLEIBEN SIE STARK.. Ich unterstütze Sie auch gerne wo auch immer ich kann!

Zweifeln Sie NICHT, so wie man das in einigen Zitaten von Ihnen sieht!

SIE tun GUTES, helfen !Ihre Schüler! oder auch Touristen vor Gewalt oder negativen Erfahrungen zu schützen. DAS SOLLTE AUCH SO bleiben. Alle Bürger die min. bis 2 Zählen können und noch nicht total verblendet sind, teilen Ihre Meinung/Karte/Präventionsmaßnahmen!

Auch wenn ich jetzt ausfallend werde, geben sie Ihre Verantwortung Schutzbefohlener, doch bitte nicht wegen solchen ideologischen SPINNERN auf...!

Ich wünsche Ihnen, bis auf weiteres noch viel Erfolg mit Ihrem Institut,

viel Kraft und Durchhaltevermögen, weiterhin Ihren Blick über den Tellerrand, Mut und Gesundheit!
F.O.

ich möchte mich ausdrücklich bei Ihnen für die Ausarbeitung der Karte bedanken, die jene Gebiete in Bonn zeigt, die man aus verschiedenerlei Gründen besser meiden sollte. Dies dient der Sicherheit Ihrer Schüler, neu hinzugezogener Studenten und sonstiger Besucher der Stadt. Bitte lassen Sie sich daher nicht irremachen. Auch in anderen Städten unserer Republik werden beispielsweise Erstsemester in der Einführungswoche genauestens instruiert, welche Stadtgebiete tunlichst zu meiden seien.
U.J.
Danke für die ehrlichen Schlagzeilen!!!
Bitte schlagen Sie sich weiter tapfer FÜR Ihre Schüler. Sie haben sicher Kontakt mit einer Menge Gutmenschen,
die die Wahrheit nicht sehen wollen. Aber die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht zu Ihren Aussagen.
Denn die Überschrift in der Zeitung vor ein paar Tagen hieß:
Ausländer haben vor Ausländern Angst (oder ähnlich), hätte aber richtigerweise:
"Deutsche und nun auch Ausländer haben vor (bestimmten) Ausländern Angst"

Bleiben Sie mit Ihrem Anliegen nicht allein. Es gibt Unterstützung in vielen Vereinigungen. Keine Angst, die sind nicht rechts gerichtet,
sondern fürchten so wir iwr fast alle um den kulturellen Verfall unseres Landes. Ich bin sicher, dass Ihre Schüler hingegen eine echte Bereicherung
darstellen.
Ich hoffe, Ihren Schülern geht es gut. Sollten Sie mal an einen Umzug denken, schlage ich ein anderes Bundesland vor.
Mein Sohn besucht hier eine internationale Schule, die mehrsprachig unterrichtet. Soviel als nette Ergänzung.

Alles Gute von einer 3-fach Mutter+Lehrerin(und neben mir sitzenden Freunde :-)
F.K.

Ich habe auf der Suche nach Erfahrungen von Sprachschülern mit dem Leben in Deutschland zufällig diese Seite gefunden und fand sie sehr positiv. Ich habe selbst DaF und DaZ studiert und habe jahrelang in einem Sprachinstitut Integrationskurse geleitet. Später habe ich mich selbständig gemacht und in erster Linie In-House-Schulungen für ausländische Mitarbeiter in deutschen Firmen durchgeführt. Schon bei den Integrationskursen fiel mir auf, dass viele Schüler in prekären Wohngegenden von Überfällen, sexuellen Übergriffen und Ähnlichem berichteten. Dazu ist jedoch zu sagen, dass ich in einer recht kleinen, niederbayerischen Stadt lebe, in der "die Welt noch in Ordnung ist". Dennoch gibt es auch bei uns Stadtviertel, die ich als Frau nicht gerne betrete. Konkret fällt mir ein, dass ich bei einer Dame vor Jahren einen Dolmetschauftrag hatte, die in einem solchen Viertel wohnte. Der Weg dorthin glich einem Spießrutenlauf aus diskriminierenden Beleidigungen und Betatschtwerden. Dies erfolgte ausschließlich durch eine sehr dominant auftretende Gruppe relativ junger, arabischstämmiger und nordafrikanischer Männer, die auch dort wohnten. Die Klientin erzählte mir, sie hätte sich nicht aus der Wohnung getraut und mich daher zu sich gerufen, denn ihr Mann wäre auf Reisen und sie demnach als Frau allein und sehr verängstigt. Sie berichtete von andauernden Problemen mit diesen Männern. Die Frau selbst stammte aus Weißrussland und hatte somit auch Migrationshintergrund. Nach dieser Erfahrung begann ich systematisch zu sammeln - und siehe da, ich bekam sehr viele Berichte von Kursteilnehmern, die Angst hatten, wenn sie - immer wieder arabische/türkische/nordafrikanische Banden - belästigt, ausgeraubt oder beleidigt wurden. Gerade osteuropäische und lateinamerikanische Frauen hatten Angst vor den Ausdrücken und der sexuellen Aggressivität, mit denen sie in ihren Vierteln täglich zu kämpfen hatten.

Ich schrieb nach einer gewissen Zeit einen Brief an den Bürgerausschuss mit Kopie an den Stadtrat. Der Bürgerausschuss hatte ein Kulturzentrum in einem dieser Viertel errichten lassen und es als Perle der Integration gelobt. In der Zwischenzeit war es jedoch zu einem Treffpunkt arabischer und türkischer Männer geworden, die andere Gäste nicht hineinließen, die alkoholische Getränke und Wurstwaren völlig eigenmächtig aus dem Kulturzentrum verbannt hatten und den Antrag gestellt hatten, aus der Deutschbibliothek, die aus Spendengeldern erstellt worden war, einen muslimischen Gebetsraum zu gestalten. Dies erwähnte ich auch in meinem Schreiben. Die Antwort war jedoch ernüchternd: Man warf mir vor, ausländerfeindlich zu sein (ich bin selbst nicht in Deutschland geboren und habe einen nichtdeutschen Elternteil), und die Probleme lägen nicht an der Herkunft der Menschen, sondern an der allgemeinen sozial angespannten Lage. Dies jedoch kann ich nicht bestätigen, da alle anderen Migranten, die in diesen Vierteln leben, selbst keine Probleme verursachen, aber stets über die gleichen Probleme mit immer denselben Personen klagen. Ich finde, diese Einstellung ist nicht nur blauäugig, sondern auch gefährlich und wird den dort lebenden Menschen nicht gerecht.
D.K.
hiermit möchte ich Sie bekräftigen auf Ihrem eingeschlagenen Kurs zu bleiben. SIE sind auf dem richtigen Weg. SIE zeigen Verantwortung ihren Schüler gegenüber.

Die Aktion ist vorbildlich! Ich möchte auch, dass sich ausländische Deutsch-Studenten in Deutschland sicher bewegen können!

Das in Deutschland nicht mehr vor Gefahren gewarnt werden darf, wenn diese aus bestimmten Kulturkreisen kommen, ist ein Verrat am eigenen Volk und m.E. äußerst kriminell.

Eine Bürgermeisterin hat sich nicht in ihre Geschäftsführung einzumischen. Sie sind nicht verpflichtet, diese geplante staatlich geförderte Gehirnwäsche über sich ergehen lassen

zu müssen und dort anzutreten, wie ein unfolgsames Kind, welches "(um)erzogen" werden muss.

Sollten Sie mit dieser Aktion strafrechtlich gehandelt haben, ist die Polizei und die Staatsanwaltschaft gefordert und nicht eine "Bürgermeisterin".

Gerade weil die meisten Menschenn an diesem Punkt einknicken, durch z.B. Streichung von Fördergeldern usw.usf. haben wir die Verhältnisse so wie sie sind.

Es wird ein harter Kampf und ich wünsche mir, dass Sie weiterhin die Sicherheit ihrer Schüler als oberste Priorität sehen, ob es der Politik, den Medien und den Kirchenver(rätern)tretern

nun passt oder nicht. Der größte Teil des Volkes steht hinter Ihnen, nur wir haben keine Lobby!

Mit respektvollen Grüßen
D.W.

aus der Presse habe ich von ihrer derzeit viel diskutierten Aktion mit der "Karte mit den No-Go Areas" erfahren.
Sie verdienen meinen grössten Respekt,und solche Leute wie Sie mit der Zivilcourage,brauchen wir viel mehr in Deutschland.
Ich habe zwar mal eine zeitlang in Bonn gelebt,aber solche No-Go Areas gibt es deutschlandweit in jeder etwas grösseren Stadt.Polizisten werden Ihnen das unter der Hand bestätigen.
Leider sehen das unsere übertoleranten Politiker nicht so gerne,wenn sowas thematisiert wird.Es schadet ja ihren Beruf als Politiker,und könnte Wählerstimmen kosten.Man nimm keinerlei Rücksicht auf zukünftige Opfer,die man mit solchen Karten evt verhindern könnte.
Und gerade Bonn ist ja mittlerweile eine traurige Berühmtheit,auch in Sachen Migrantengewalt.
Ich hoffe Sie bleiben standhaft,insbesondere das Ihnen das Wohl ihrer Schüler wichtiger ist,als irgendeine Schönklüngelei von unfähigen Politiker.Und das Thema wird nun diskutiert,und ich hoffe es wird nicht tot diskutiert.
 
Ich wünsche Ihnen in Zukunft alles gute
C.H.
Ich habe heute den Artikel über die "No-Go-Karte" im GA gelesen.
Es ist meiner Meinung nach nicht falsch, auf diese Weise vor "Problem-Bezirken" zu warnen und der dort sehr wohl herrschenden Gewalt keine Bühne zu geben.

Die Argumentation der Polizei und das herunter Spielen dieses Problems ist sehr zu bedauern.
Es ist auch keineswegs rechtspopulistisch oder ähnliches, denn Fakt ist ja nun mal, dass in den Bezirken der Anwohneranteil mit Migrationshintergrund sowie begangene Straftaten überdurchschnittlich hoch ist.
Diese Aussage soll keine Wertung darstellen sondern nur das subjektive Empfinden.
Es ist zu beobachten, dass die kritische Betrachtung von "Problemen" mit "Ausländern", politisch möglichst vermieden wird.
Sobald das Thema anschnitten wird, egal vom wem, steht der Vorwurf der "rechten Gedankenguts" im Raum.
Eine Traurige Entwicklung für eine Generation die mit diesem Teil unserer Geschichte lange nichts mehr zu tuen hat.

Ich denke diese Karte ist keines Falls falsch, viel mehr der Umgang von Behörden und Medien darüber.
F.W.
Bezüglich der von Ihrem Institut formulieren "No-Go-Areas" (gibts dafür
eigentlich schon eine deutsche Entsprechung?):

Was Sie und Ihre Kollegen ist verantwortungsvoll und normal!
Bitte beugen Sie sich nicht den anmaßenden Erziehungsversuchen Ihrer
Bürgermeisterin.

Vielen Dank,
R.G.
als ich kürzlich wegen eines beruflich veranlassten Umzugs in Bonn eine Wohnung suchen musste, bin ich über die Eingabe eines Suchbegriffs bei Google auf Ihre Seite gestoßen. Die Karte dort hat mir als Ortsunkundiger bei der ersten Orientierung und Bewertung der Wohnungsangebote sehr geholfen.
Hierfür vielen Dank und bitte belassen Sie den Stadtplan zur Wohnungssuche auf Ihrer Internetseite!
 
Sie sind an den Zuständen in manchen Bonner Stadtteilen nicht Schuld und durch Verschweigen löst man das Problem auch nicht. Ich finde es deshalb eine Frechheit, wie Politik und Presse Sie wegen der Bereitstellung sachlicher Informationen angreifen. Meines Erachtens versuchen die Verantwortlichen hier nur mit viel Lärm von ihrem eigenen Versagen abzulenken.
 
Mit freundlichen Grüßen
P.K.
lassen sie sich bitte nicht aufgrund der (medialen) Hetzkampagne gegen Sie und die Veröffentlichung der No-Go-Area-Karte entmutigen! Vielen "normalen" Bürgern sprechen Sie mit dem sinnvollen Hinweis für "Ihre" Sprachschüler aus dem Herzen.
Auch in meiner Heimatstadt Kiel gibt es auf dem Kieler Ostufer eine Fachhochschule, die von sogenannten Problemvierteln (Gaarden und Neumühlen-Dietrichsdorf) umringt ist. Studierende und andere junge Menschen werden dort nicht selten Opfer von gewalttätigen Überfällen oder werden per Uhrzeit-/ Zigarettenmasche abgezogen (Handy, Portemonnaie).
Als ehemaliger Zeitungsredakteur habe ich nahezu tagtäglich über solche Fälle berichtet. Da jedoch der Großteil der dortigen Studierenden deutscher Herkunft ist, werden Infos und Tipps zur Gefahrenvermeidung nur unter vorgehaltener Hand an Kommilitonen weitergegeben.
Ein Beispiel, das die Angst vieler Studenten vor den No-Go-Areas unterstreicht: Obwohl Wohnraum für Studierende in Kiel offiziell sehr knapp ist - Erstsemester werden sogar in Altenheimen untergebracht - ist er es eigentlich nicht. Weshalb jedoch Studenten nicht in die benannten Stadtteile ziehen und es vor allem in Gaarden einen massiven Leerstand guter und vor allem günstiger Altbauwohnungen gibt, liegt auf der Hand.
 
Hier ein Artikel zur Gardener No-Go-Area einer ehemaligen Kollegin:
 
 Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
T.S.

lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern.

Wie es selbst treffend erklärt haben, geht es nicht um ein politisches Statement, sondern nur um das Wohl Ihrer Schützlinge, das über jeder "political correctness" steht.
M.K.

auch diesem Studenten hätte mit einer no-go-area-Karte eine negative Erfahrung erspart werden können: http://www.standard.co.uk/news/crime/student-left-scarred-for-life-in-latenight-mob-attack-three-days-after-arriving-in-the-uk-8898352.html

Lassen Sie Ihren Studenten nicht das Gleiche widerfahren.
M.A.
Ich danke Ihnen für Ihr Projekt - vielleicht erstelle ich auch mal eine solche Karte.
M.G.
ich beglückwünsche Sie dazu, daß Sie noch Rückgrat haben und auch zeigen! Danke.
D.S.
hiermit möchte ich Sie bekräftigen auf Ihrem eingeschlagenen Kurs zu bleiben. SIE sind auf dem richtigen Weg. SIE zeigen Verantwortung ihren Schüler gegenüber.

Die Aktion ist vorbildlich! Ich möchte auch, dass sich ausländische Deutsch-Studenten in Deutschland sicher bewegen können!

Das in Deutschland nicht mehr vor Gefahren gewarnt werden darf, wenn diese aus bestimmten Kulturkreisen kommen, ist ein Verrat am eigenen Volk und m.E. äußerst kriminell.

Eine Bürgermeisterin hat sich nicht in ihre Geschäftsführung einzumischen. Sie sind nicht verpflichtet, diese geplante staatlich geförderte Gehirnwäsche über sich ergehen lassen

zu müssen und dort anzutreten, wie ein unfolgsames Kind, welches "(um)erzogen" werden muss.

Sollten Sie mit dieser Aktion strafrechtlich gehandelt haben, ist die Polizei und die Staatsanwaltschaft gefordert und nicht eine "Bürgermeisterin".

Gerade weil die meisten Menschenn an diesem Punkt einknicken, durch z.B. Streichung von Fördergeldern usw.usf. haben wir die Verhältnisse so wie sie sind.

Es wird ein harter Kampf und ich wünsche mir, dass Sie weiterhin die Sicherheit ihrer Schüler als oberste Priorität sehen, ob es der Politik, den Medien und den Kirchenver(rätern)tretern

nun passt oder nicht. Der größte Teil des Volkes steht hinter Ihnen, nur wir haben keine Lobby!

Mit respektvollen Grüßen
U.B.

Probleme MUSS man ansprechen und aufzeigen - sonst werden sie nur schlimmer. Leider ist dies in Deutschland immer weniger möglich - besonders, wenn es um eine bestimmte Personengruppe geht, die überproportional viele und immer mehr  Probleme verursacht.
Bitte bleiben Sie standhaft -
legen Sie den Finger in
die Wunde! Danke !
C.H.
ich bewundere Ihren Mut, Dinge auszusprechen die politisch nicht korrekt sind, Tatsachen die unsere Politiker und Medien verschweigen möchten.
Es gibt ein Sprichwort: Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd.
Es gibt in Deutschland schon genügend islamische Stadtviertel, mein Heimatort gehört dazu, in denen ich mich mit meinen Töchtern nicht mehr frei und unbeschwert aufhalten möchte.
Viele unserer Politiker verschließen vor diesen Problemen die Augen, sie sind zu feige sie beim Namen zu nennen und etwas dagegen zu unternehmen.
Herzlichen Dank für Ihren Mut, Menschen wie Sie braucht unsere Gesellschaft.
Mit freundlichen Grüßen
K.S.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Karte! Es ist wichtig, dass die Erfahrungen Ihrer Schüler aus dem Ausland, die sich mit den Erfahrungen der allermeisten Bonner decken, auf den Punkt gebracht werden. Ich kann nur lachen, wenn die Polizei meint, die Kriminalität gehe zurück und man habe alles im Griff. Es wird im Gegenteil immer schlimmer. Als mein Sohn vor zwei Jahren in Bad-Godesberg verprügelt (und das krankenhausreif!) wurde, wiegelte man auf der Polizeiwache in der Zeppelinstraße ab. Das sei ja schon die dritte Schlägerei in Godesberg an diesem Abend, da könne sie jetzt nicht viel tun und eine Anzeige würde nichts bringen. Wenn man von den Verantwortlichen in der Polizei und Politik nicht ernst genommen wird, dann bleibt einem nichts anderes übrig als aus Protest eine Partei zu wählen die man sonst nicht mit der Kneifzange anfassen würde. Ich gebe zu, dass ich das getan habe, aber ich habe ehrlich gesagt keine Hoffnung, dass sich irgendwas ändert. Die die es sich leisten können ziehen aus den schlimmen Stadtteilen aus und der Rest schaut in die Röhre. Das Problem ist nur, dass die Kriminellen dann auch in die anderen Stadtteile gehen, wenn es in ihrem eigenen Umfeld nichts mehr zu holen gibt.
A.B.
ich habe gerade den Artikel des Bonner General Anzeigers im Internet gelesen und kann verstehen, dass Sie kurz davor sind diese Karte aus dem Internet zu nehmen. Vielleicht ist das am Ende auch eine richtige Entscheidung.

Andererseits finde ich es richtig, wichtig und mutig, diese Mißstände, die durch Erfahrungen Ihrer Kunden und Schüler belegt sind, deutlich zu benennen. Sie haben die Möglichkeit, diesen in unserer Gesellschaft unter repräsentierten Menschen, eine Stimme zu geben, die ihnen sonst an vielen Ecken und Enden fehlt.

Ich kann Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen, da ich mit Ihrer Situation nicht vertraut bin, hoffe jedoch, dass Sie Standhaft bleiben und dieses öffentliche Mahnmal im Internet stehen lassen, solange es auch nur eine Schülerin oder einen Schüler gibt, der von solchen Erfahrungen berichtet.

Wie auch immer Sie sich entscheiden oder bereits entschieden haben, denn ich habe die Karte nicht mehr gefunden, beglückwünsche ich Sie zu der Aktion und stimme uneingeschränkt zu:

Selbst wenn mir Bonn als weltoffene Stadt bekannt ist und sich als Standort für eine Diskussion über No-Go-Areas eher nicht eignet, gibt es in unserer Gesellschaft solche Probleme an vielen Orten. Wir dürfen vor diesen Übergriffen von Rechtsextremisten oder latent feindlichen Menschen niemals die Augen verschliessen.

Diese Gewalt kommt aus unseren Reihen und es ist an uns damit umzugehen.

Diese Karte und mit ihr die Aussage, als Pauschalisierung abzutun oder sogar abzulehnen, ist verlogen und beschämend. Ich bin von unserer Presse und von den vielen anderen öffentlichen Stellen leider nichts anderes gewohnt.

Ich wünschte ich könnte öfters von solchen Aktionen hören. Natürlich hoffe ich noch mehr, das solche Veröffentlichungen nicht nötig wären, aber das sind sie!

Mit freundlichen Grüßen
I.K.
ich möchte Ihnen hiermit meine Hochachtung ausdrücken, dass für Sie die Sicherheit Ihrer Schülerinnen und Schüler wichtiger ist als ein Einknicken vor einem "Zeitgeist," der deviantes Verhalten kleinredet dann und nur dann, wenn es von Angehörigen einer bestimmten ethnischen und/oder religiösen Minderheit ausgeht.

Bleiben Sie standhaft!
Mit herzlichem Gruß aus einem Land, das diese Probleme (noch) nicht hat,
J.N.
Ich möchte mich zunächst bei Ihnen wegen Ihrer Mut und Zivilcourage
bedanken. Es ist erfrischend und beruhigend zu wissen, dass es immer
noch Menschen gibt, die trotz Anfeindungen und Druck vom Außen, bereit
sind, zu ihren Überzeugungen zu halten. Ich bin selbst "Bürger mit
Migrationshintergrund", wohne seit nun fast 20 Jahre in Bonn, tätig als
Arzt und Psychologe und kann nur bestätigen, wie sehr diese Stadt, was
der Willkommenskultur für Schüler und Studenten aus dem Ausland sich
geändert hat. Der Bonner, der Rheinländer per se war und ist immer noch
ein guter, herzlicher auch wenn manchmal ein bisschen "rauer" Gastgeber.
Die Änderungen, die ich im Laufe dieser fast 20 Jahren bezeugen musste,
betreffen die zugezogenen Bonnern, es sind die junge Türken und Araber,
überwiegend, die aus dieser früher so schönen und internationalen Stadt
vielerorts einen unsicheren Platz gemacht haben. Und man muss den Mut
und auch das Recht haben, genau das sagen zu dürfen! Es hat weder mit
Rassismus noch Ausländerfeindlichkeit zu tun, es sind bloß Tatsachen!

Sie und Ihre Schule erweisen den ausländischen Austauschschülern und
Studenten mit der No-Go-Areas Warnung einen grossen und unverzichtbaren
Dienst. Ich selbst nutze Ihre Karte, wenn ich ausländische Gäste, sei im
Rahmen des Couchsurfing oder im Rahmen von medizinischen Kongressen zu
Hause habe, zum Schutz eben meiner Gästen.
Herr Schah, lassen Sie sich bitte nicht unter Druck setzen! Ihre erste
und wichtigste Verpflichtung besteht nicht den Verharmloser und
denjenigen, die die Realität nicht sehen wollen, sondern nur Ihren
Studenten und Schülern gegenüber!

Mit freundlichen Grüßen,
L.A.
soeben habe ich Ihre FAQ-Liste zu der Liste "No-Go-Areas" mit großer Begeisterung und auch intellektuellem Vergnügen gelesen. Anbei meine schon vor einigen Tagen an Herrn Ochmann gesandte, unbeantwortet gebliebene Mail zu Ihrer Kenntnisnahme. (Kann mit Initialen veröffentlicht werden).

Herzliche Grüße
F.B.

---------- Weitergeleitete Nachricht ----------

Sehr geehrter Herr Ochmann,

als gelegentlichem GA-Leser fällt mir zu Ihrem Kommentar "Herzlichen Glückwunsch" nur noch George Orwell ("1984" - war im Arbeiter- und Bauernparadies verboten) ein:

                                     "KRIEG IST FRIEDEN
                                 FREIHEIT IST SKLAVEREI
                              UNWISSENHEIT IST STÄRKE."

Anscheinend müssen die Einschläge noch näher kommen, um in den dreifachverglasten, warmen und behaglichen Redaktionsstuben wahrgenommen zu werden.
 
Trotzalledem,
h
erzliche Grüße

ich habe durch Zufall Ihren "Skandal" in den Nachrichten gelesen. Ich will nicht alles wiederholen, was bereits richtigerweise gesagt wurde,

nur eins, und das haben Sie excellent formuliert:

 "…dass die Grenzen nicht etwa zwischen Deutschen und Migranten verlaufen, sondern vielmehr zwischen friedlichen Bürgern und solchen Leuten, die ihren Mitmenschen das Leben schwer machen".

Verkürzt gesagt zwischen anständigen und unanständigen Mitbürgern, egal welcher Herkunft. Genau diese Logik will den Verantwortlichen

nicht in den Kopf gehen, -im Gegenteil- man nimmt die anständigen Integranten in Sippenhaft für die Kriminellen, anstatt diese nach dem Gesetz

einzusperren oder konsequenterweise bei Nichtintegrationsfähigkeit abzuschieben.

 Ich habe hierzu mehrere Bücher von Fachleuten gelesen (Jugendrichter Frau Heisig, Herr Müller) sowie diverse Bücher zur Gewaltkriminalität.

Was soll ich sagen, es ist alles klar dokumentiert, aber nichts passiert. Dank Ihres Medienwirbels brechen endlich erste Tabus und dafür will ich mich bei Ihnen für Ihre Aufrichtigkeit bedanken. No-Go-Areas gibt es bundesweit, auch im Rhein-Main Gebiet, wo ich wohne und diese müssen endlich bekämpft werden.

Falls die Bonner Bürgermeisterin nicht handelt, würde ich an Ihrer Stelle, mit dem Rückenwind der Bürger, an die Ministerpräsidentin eine Denkschrift verfassen und diese parallel an alle Medien zusenden. Die Politik muss endlich handeln!

Mit freundlichen Grüßen
B.A.

Ihre Art Kritik zu üben finde ich gut!
 
Zufällig bin ich auf den "Karten Streit" gestoßen und die Kritik, die Sie Ihren Kritikern entgegen bringen finde ich sehr gut.
Ihre Sprache, ihre Argumentation und ihre Ausdauer, aber auch ihre Zähigkeit finde ich unglaublich gut.
 
Als ich ihre Schreiben und Antworten gelesen habe war ich begeistert.
 
Ich will jetzt nicht speziel nur über die "Karte" schreiben, sondern ich will meine Hoffnung ihnen mitteilen, dass es wieder ein Kritiker in Deutschland gibt, der gewitzt und ohne unterlass Kritik ausübt. So sehr wünche ich mir, dass es einen wie Kurt Tucholsky gibt!
Bitte bleiben Sie an der Sache dran, aber auch im Allgemeinen seien Sie bitte Sozialkritisch, und kritisch und unbeugsam, wie Sie es schon gezeigt haben.
 
Sie haben viel Staub aufgewirbelt, und die festgefahrene Sozialindustrie in ihrer "Sozialwelt" aufgescheucht.
 
Wenn Ideologie blind macht, und der falsche Glaube etwas gutes zu tun, weil man eben glaubt und nicht weis.
 
Würde mich sehr freuen von ihnen weiterhin zu lesen! Ich bitte Sie darum!
G.K.
Ihre Aktion ist vorbildlich!
Ich möchte auch, daß sich ausländische Deutsch-Studenten in Deutschland sicher bewegen können!
 
Hätte es solch eine No-Go-Area-Karte für Mannheim gegeben, könnte die litauische Austauschstudentin noch leben ! Laut Berichten war das Gebiet, das sie durchquerte, unsicher !
B.H.
ich möchte mich bei Ihnen für Ihren Mut bedanken. Nachdem ich Ihre
Pressemitteilung gelesen habe, konnte ich meine Bewunderung nicht verbergen.
Übrigens bin ich weder Nazi, noch Rechtsradikal, sondern wähle schon
seit 10 Jahren die CDU.
J.P.

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